Arbeitsphase des LandesNaturtrompentenEnsembles in Nottuln

LNE Nottuln

Traditionell am ersten Wochenende im November trafen sich die Musiker des LandesNaturtrompetenEnsembles NRW (kurz LNE) zur Arbeitsphase für die Saison 2015/2016. Im Mittelpunkt stand die Arbeit an dem Konzertprogramm für das Kirchenkonzert am 28.02.2016 in der Marienkirchen in Dorsten.

Dirigent Steffen Wardemann hatte im Vorfeld wieder ein interessantes und abwechslungsreiches Programm aus Musikstücken unterschiedlichster Stilrichtungen zusammengestellt. Dabei wurde erneut auf neue Kompositionen und Auftragskompositionen zurück gegriffen. Im Fokus standen dabei die extra für das Ensemble komponierten Musikstücke „Das Randevous“ und „Fortuna“ von Hermann Dirscherl sowie die „Fanfare of Lights“ von Dieter Angerer. Alle drei Stücke sind für Naturtrompeten in unterschiedlichen Stimmungen geschrieben, so dass der seit einigen Jahren eingeleitete Weg der neuen Literatur mit kombinierten Naturtonstimmungen konsequent weiter gegangen wird. Hinzu kommt mit der „Swinging Concert Fanfare“ von Tim Glaser ebenfalls ein komplexes Stück mit großem Schlagwerkregister. Aus dem letztjährigen Programm wurden die Stücke „a la carte“ und „El Bolero“ übernommen. Abgerundet wird Repertoire mit einem echten Naturton – Klassiker: „Georg von Frundsberg in Mindelheim“, eine Suite von Friedrich Deisenroth in der Bearbeitung von Jürgen Knebel gehört zu den bekanntesten Konzertstücken der neueren Literatur für Fanfarenzüge.

Besonders erfreulich war zu sehen, dass in diesem Jahr ein großes Schlagwerkregister zur Verfügung steht, mit denen man auch komplexe Musikstücke verwirklichen kann. Waren in der Vergangenheit hauptsächlich Pauken und Landsknechtstrommeln besetzt, wird das Register nun durch kleine Trommel, große Trommel und Becken erweitert.

Natürlich stand Abends auch die Pflege der Kameradschaft im Vordergrund. In gemütlicher Runde konnte auch ein wenig Halloween gefeiert werden.
Nach zwei anstrengenden, aber erfolgreichen Probentagen konnte dann ein positives Fazit gezogen werden. Der Grundstein für das Konzertprogramm wurde gelegt. Weiter geht es dann am Wochenende nach Karneval, an dem man in der Landesmusikakademie in Heek die letzten Feinheiten für das Konzert erarbeiten möchte.

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